Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von Václav Vorlicek und Frantisek Pavilcek.
Musik von Karel Svoboda

Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht... Na, wem kommt das bekannt vor?

Mit Aschenbrödel präsentieren wir nach langer Zeit wieder einen echten Märchen-Klassiker auf unserer Naturbühne.

Der König findet es an der Zeit, dass sein Sohn heiratet. Viele junge Damen von nah und fern werden zu einem Ball eingeladen, damit sich der Prinz entscheiden soll. Zu den geladenen Gästen gehören auch Aschenbrödels Stiefmutter und deren Töchter. Sie hoffen, den Prinzen für sich zu gewinnen. Aschenbrödel soll zu Hause bleiben und Erbsen aus der Asche lesen. Der Ball auf des Königs Schloss ist währenddessen in vollem Gange. Der Prinz, der eigentlich gar nicht daran denkt, zu heiraten, langweilt sich bis zu dem Augenblick, als plötzlich eine junge Dame mit einer kostbaren Robe bekleidet den Saal betritt. Alle Augen sind auf sie gerichtet. Der Prinz fordert die Unbekannte zum Tanz auf. Doch die junge Frau gibt sich nicht zu erkennen, und als ihr der Prinz einen Heiratsantrag macht, soll er zuerst ein Rätsel lösen. So schnell wie sie gekommen ist, ist sie wieder verschwunden. Auf der Treppe findet der Prinz ihren Schuh. Wird er die Schöne wiedersehen und gelingt es ihm das Rätsel zu lösen?

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Verlag: Felix Bloch Erben