Wagners Ring des Nibelungen

Die heißeste Versuchung seit es Parodien gibt

Da kriegen die Rheintöchter doch glatt ihr Gold geklaut! Ein Ring, der alle Macht der Welt verspricht, wird daraus „geschwossen“ – pardon: geschweißt – und schon ist das große Chaos perfekt.
Göttervater Wotan, Herr über Walhall und Erzeuger der Walküren, will Klärung.
Doch da hat er die Rechnung ohne Alberich & Co. gemacht. Hinzu kommt noch die Love-Story von Siegfried und Brünnhilde – und keiner blickt mehr durch. Am Schluss dämmerts dann den Göttern: Alles ist vergänglich.

Sie wollten schon immer mal Richard Wagners Ring sehen?
Sie haben aber keine Zeit – vielleicht auch keinen Nerv – für vier Abende in der Oper?
Sie wollen weniger Pathos, dafür freche Dialoge, jedoch nicht auf Kosten klassischer Elemente?

Nun bietet sich die Gelegenheit, die ziemlich wilde Geschichte von Macht, Gier, Liebe, Verrat, Mord und Inzest zu sehen!

Die Freilichtbühne Billerbeck zeigt in der originellen Version von Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller „Wagners Ring des Nibelungen“ an einem Abend, leicht gekürzt, in einer verrückten Komödie mit Hintersinn, zahlreichen Kulthits und atemraubendem Witz.

Regie: Johannes Lang
Assistenz: Sabine Alexander
Musikalische Leitung: Johanna Haecker
Dramaturgie: Christian Alexander
Choreografie: Gisa Wilfarth

Eindrücke

Meinungen zum Stück

Du hast dieses Stück bereits gesehen? Wir geben alles für unser Publikum, und sind wahnsinnig neugierig, wie es dir gefallen hat. Wir freuen uns über Feedback.

Deine Meinung zum Stück

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mit dem Abensenden stimme ich den Datenschutzbestimmungen zu.

Karl Mahnke Theaterverlag, Verden