Ein Sommernachtstraum 6.0

Theseus, Herzog von Athen, möchte Hippolyta heiraten. Noch vier Tage sind es bis zur Hochzeit. Diese Frist setzt er auch Hermia, die sich entscheiden muss, ob sie nach dem Willen ihres Vaters den ungeliebten Demetrius oder – unter Androhung des Todes – den geliebten Lysander zum Mann nimmt. Hermia flieht daher mit Lysander in den nahen Wald, verfolgt von Demetrius, dem wiederum die in ihn verliebte Helena nacheilt. Im Wald herrscht gerade ein eifersüchtiger Streit zwischen dem Elfenkönig Oberon und seiner Gattin Titania. Oberon befiehlt seinem schalkhaften Diener Puck, Titania als Rache im Schlaf einen Zaubersaft in die Augen zu träufeln, der sie in Leidenschaft zum ersten Wesen entbrennen lässt, das sie beim Erwachen erblickt. Und das ist just der prahlerische Handwerker Zettel, dem Puck einen Eselskopf angehext hat, und den sie jetzt für einen Liebesgott hält. Zunächst aber werden die beiden athenischen Liebespaare durch Puck, der Demetrius im Auftrag Oberons in Helena verliebt machen soll und dem dabei eine Verwechslung unterläuft, völlig in Verwirrung gebracht. Demetrius und Lysander verfolgen nun Helena mit ihrer Liebe, während die zuvor so heftig umworbene Hermia allein dasteht. Helena fühlt sich verspottet, Hermia verraten, die beiden Mädchen beschimpfen einander, und die Männer beginnen sich zu duellieren. Inzwischen proben die Handwerker auf einer Waldlichtung ein Schauspiel, das sie zur Hochzeit des Herzogs aufführen wollen. Doch mit dem anbrechenden Morgen zerrinnt der nächtliche Traum. Von Oberon werden die Verwirrten aus der Verzauberung gelöst, außer Demetrius, der zu Helena findet. Oberon erlöst auch Titania von ihrer Vernarrtheit in Zettel und das Elfenpaar ist versöhnt. Herzog Theseus verzeiht den Liebespaaren und besiegelt ihren Ehebund. Er lädt sie zu seinem Hochzeitsfest ein, bei dem die Handwerker ihr tragikomisches Schauspiel von Pyramus und Thisbe zeigen dürfen.

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